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	<title>WeinSpion &#124; Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein &#187; Weingut</title>
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	<description>Guten Wein finden und Wein gut finden.</description>
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		<title>Markenwein vs. Markante Weine</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konträr]]></category>
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		<description><![CDATA[Über welche Weine schreibt man eigentlich als Weinblogger?
Über bekannte Markenweine und holt sich somit via Google viele Klicks auf die Page? Oder über außergewöhnliche Weine, die man durch Zufall, per Empfehlung oder aufgrund vorheriger Recherche verkostet hat?
ute Frage. Obwohl ich sie mir selbst in dieser Form zu Beginn des WeinSpions garnicht gestellt habe. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Über welche Weine schreibt man eigentlich als Weinblogger?</span></h3>
<p>Über bekannte Markenweine und holt sich somit via Google viele Klicks auf die Page? Oder über außergewöhnliche Weine, die man durch Zufall, per Empfehlung oder aufgrund vorheriger Recherche verkostet hat?</p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/allgemeine_bilder/weinregal-01.jpg" title="Was nehm ich nur? © sxc.hu" class="shutterset_singlepic155" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/155__200x267_weinregal-01.jpg" alt="Was nehm ich nur? © sxc.hu" title="Was nehm ich nur? © sxc.hu" />
</a>
Gute Frage. Obwohl ich sie mir selbst in dieser Form zu Beginn des WeinSpions garnicht gestellt habe. Ich habe einfach drauflos geschlürft und gebloggt. Letztes Wochenende habe ich mir eine entsprechende Frage aber aus meinem Bekanntenkreis stellen lassen müssen. <strong>Warum ich denn bitte über Weine schreiben würde, die kein Mensch kennt und nicht über solche, die überall im Regal stehen?</strong> Meine spontane Antwort war der Hinweis auf einige (unter Weinfreunden) bekannte Winzer und auch Supermarkt-Weine, die ich bereits verkostet habe. Im Hinterkopf hatte ich allerdings eher eine Antwort in Richtung: &#8220;Auf die ALDI-Plörre habe ich einfach keinen Bock!&#8221; Hab&#8217;s mir aber verkniffen.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Aber nun mal ganz im Ernst. Welches ist denn der richtige Weg zu einem &#8220;guten&#8221; Weinblog? Zuerstmal natürlich der EIGENE, denn es ist ja mir überlassen was ich schreibe und dem Seitenbesucher überlassen, ob er es lesen will. Und ganz ehrlich werde ich &#8211; respektive wir &#8211; genau so weitermachen, wie wir es angefangen haben: einfach über das schreiben, was wir gerade im Glas haben. Oder hatten. Dies können sowohl Weine von bis dato völlig unbekannten Winzern und Weinmacher sein über Weine von &#8220;Shooting-Stars&#8221; oder etablierten großen Namen der Weinszene bis hin zu den Weinen mit den hinlänglich bekannten Markennamen aus dem Discounter. Wobei ich persönlich aber hier keinen Wein im TetraPak verkosten werde.</p>
<p>Nichts desto trotz werde ich die o.g. Kritik durchaus ernst nehmen, denn sie ist ja durchaus berechtigt. Speziell vor dem Hintergrund, dass Supermärkte und Discounter die größten Weinhändler Deutschlands sind, wünscht sich natürlich der ein oder andere eine (unabhängige) Meinung zu dem Wein, den er in seinem &#8220;präferierten Nahversorger&#8221; findet. Außerdem findet man ja speziell bei ALDI durchaus auch mal Weine ansprechender Qualität von namhaften Winzern aus dem In- und Ausland.</p>
<p>Mit anderen Worten wird der WeinSpion weiter machen wie bisher, aber neben den Empfehlungen der &#8220;Dealer seines Vertrauens&#8221; auch vermehrt Weine aus dem aktuellen Angebot der großen Ketten hier verkosten. Immerhin gibt es mit Sicherheit auch hier noch das ein oder andere <span style="text-decoration: line-through;">Schnäppchen</span> Highlight zu entdecken.</p>
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		<item>
		<title>Stippvisite: Dirk Würtz, Gau-Odernheim</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmacher]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Weinspion zu Besuch beim ultimativen &#8220;Weinmacher ZweiPunktNull&#8221;: Dirk Würtz. Oder kurz gesagt: Dä Wärtz live!
s ist gar nicht so einfach den ersten Eindruck von Dirk ( @Wuertz ) zu beschreiben. Mir kommen dauernd so Begriffe wie Rampensau, Verbalakrobat und One-man-Show in den Sinn. Obwohl der Besuch ja sehr dezent begann, denn Dirk hatte Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Der Weinspion zu Besuch beim ultimativen &#8220;Weinmacher ZweiPunktNull&#8221;: Dirk Würtz. Oder kurz gesagt: Dä Wärtz live!</span></h3>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/dirk-wurtz/wuertz-dirk-001.jpg" title="@Wuertz &amp; @GeWürtz" class="shutterset_singlepic147" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/147__200x267_wuertz-dirk-001.jpg" alt="@Wuertz & @GeWürtz" title="@Wuertz & @GeWürtz" />
</a>
Es ist gar nicht so einfach den ersten Eindruck von Dirk ( <a title="@wuertz" href="http://twitter.com/wuertz" target="_blank">@Wuertz</a> ) zu beschreiben. Mir kommen dauernd so Begriffe wie <em>Rampensau</em>, <em>Verbalakrobat</em> und <em>One-man-Show</em> in den Sinn. Obwohl der Besuch ja sehr dezent begann, denn Dirk hatte Besuch von Markus Stolz (dem Macher von <a title="Elloionos" href="http://www.elloinos.com" target="_blank">elloinos.com</a>) und einem gemeinsamen Freund. Die Runde war sehr entspannt, das Thema war (natürlich) Wein und peu a peu landete die ganze Range von Würtz auf dem Tisch. Doch je später der Nachmittag, desto mehr Gäste fanden sich in der Königsmühle ein. Und je mehr Publikum, desto mehr Dirk Würtz. Wobei ich die eingangs erwähnte &#8220;One-man-Show&#8221; etwas relativieren muss, denn seine Frau Gabi ( <a title="@gewuertz" href="http://twitter.com/gewuertz">@Gewuertz</a> ) trägt einen nicht unerheblichen Teil zur Gastlichkeit im Hause Würtz bei. Danke auch nochmal an der Stelle für die geniale &#8220;Verköstigung zur Verkostung&#8221;.<span id="more-1060"></span></p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/dirk-wurtz/wuertz-dirk-002.jpg" title="Königsmühle" class="shutterset_singlepic148" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/148__200x267_wuertz-dirk-002.jpg" alt="Königsmühle" title="Königsmühle" />
</a>
Aber es wurde noch besser. Am frühen Abend versammelte sich eine illustre Runde zum Skat und meine Kenntnisse über den Wein im Allgemeinen und die (Cola-Schoppen-) Philosophie von Dirk im Speziellen wurde durch zahlreiche Anekdoten, brandheiße Love-News und psychosoziale Momentaufnahmen aus Gau-Odernheim (oder sollte ich besser sagen aus ganz Rheinhessen) ergänzt. Ich habe mal locker einen ganzen Tag gebraucht, um das süffisante Grinsen wieder aus meinen Antlitz zu tilgen. Herrlisch. Nicht zuletzt weil sich unter den Gästen wohl auch der ein oder andere Weinfachmann verbarg!?</p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/dirk-wurtz/wuertz-dirk-003.jpg" title="Dirk Würtz himself" class="shutterset_singlepic149" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/149__200x267_wuertz-dirk-003.jpg" alt="Dirk Würtz himself" title="Dirk Würtz himself" />
</a>
Unterm Strich muss ich sagen, dass ich mich hier saupudelwohl gefühlt habe. Als ich ankam kannte ich niemanden persönlich, aber als ich (deutlich später als geplant) vom Hof rollte fühlte ich mich keineswegs mehr fremd.  Leider habe ich meinen Besuch nicht mit den beiden zeitnahen Highlights in der Königsmühle -  dem Hoffest am Wochenende zuvor und den VideoDays am WE danach &#8211; verbinden können, aber hier muss der Spion &#8220;Besserung geloben&#8221;.</p>
<p>Speziell die Video-Drehs sollen ja zu unglaublichen Ergebnissen geführt haben. Zumindest wenn man den diversen Previews Glauben schenken darf.</p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/dirk-wurtz/wuertz-dirk-004.jpg" title="Würtz-Wein" class="shutterset_singlepic150" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/150__267x200_wuertz-dirk-004.jpg" alt="Würtz-Wein" title="Würtz-Wein" />
</a>
Die Weine von Dirk Wütz bzw. Weinmann &amp; Würtz (z.B.Potate, Weinmann &amp; Würtz 2, Weinmann &amp; Würtz 1 &#8220;Geyerscheiss&#8221; oder Weinmann &amp; Würtz Pinot Noir) durfte ich ja schon vor Ort kennen lernen, aber da ich irgendwie nicht dazu kam was mitzunehmen muss ich die Verkostungen für meine Dossiers in nächster Zeit dringend nachholen. Und dafür logischerweise nochmal schnell zur Königmühle fahren. Aber nur kurz. Ehrlich!</p>
<p>In der Tat, es war ein Antrittsbesuch ganz nach meinem Geschmack. Und wenn im Herbst die &#8220;sonstigen Festivitäten&#8221; etwas nachlassen, kann man ja immer mal wieder die <span style="text-decoration: line-through;">Skatbruderschaft</span> Königsmühle besuchen. Dann vielleicht sogar mit Familie. Obwohl&#8230;</p>
<h3>Dirk Würtz</h3>
<p>Königsmühle<br />
55239 Gau-Odernheim</p>
<p><a title="Würtz Wein" href="http://wuertz-wein.de/" target="_blank">www.wuertz-wein.de</a></p>
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		<item>
		<title>Stippvisite: St. Antony, Nierstein</title>
		<link>http://www.weinspion.de/2009/08/stippvisite-st-antony-nierstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wetter gut, der Tank voll, ab nach Rheinhessen. Hatte mich via Twitter mit Florian Jungbauer vom Weingut St. Antony in Nierstein &#8220;verabredet&#8221;.
K, verabredet ist vielleicht nicht ganz richtig, aber es hat trotzdem funktioniert. Florian hat sich also Zeit für mich genommen und so sind wir zuerst durch die Weinlagen gefahren um dann den Keller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Das Wetter gut, der Tank voll, ab nach Rheinhessen. Hatte mich via Twitter mit Florian Jungbauer vom Weingut St. Antony in Nierstein &#8220;verabredet&#8221;.</span></h3>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/st-antony/st-antony-01.jpg" title="Foyer, st. Antony" class="shutterset_singlepic143" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/143__200x267_st-antony-01.jpg" alt="Foyer, st. Antony" title="Foyer, st. Antony" />
</a>
OK, verabredet ist vielleicht nicht ganz richtig, aber es hat trotzdem funktioniert. Florian hat sich also Zeit für mich genommen und so sind wir zuerst durch die Weinlagen gefahren um dann den Keller zu besichtigen und die aktuelle Range zu verkosten. Perfekter Rheinhessen-Auftakt.</p>
<p>Das heutige VDP-Weingut St. Antony ist ursprünglich aus der Guten-Hoffnungs-Hütte und deren Kalksteingrube im Süden Niersteins hervorgegangen, später wurde diese dann vom Maschinengiganten MAN übernommen. 2005 hat das Weingut die Familie Meyer erworben und es steht seit 2006 unter der Leitung von Felix Peters.<span id="more-1047"></span></p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/st-antony/st-antony-04.jpg" title="Roter Hang, Nierstein" class="shutterset_singlepic146" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/146__267x200_st-antony-04.jpg" alt="Roter Hang, Nierstein" title="Roter Hang, Nierstein" />
</a>
Doch zuerst mal in den Wingert. Im Roten Hang bewirtschaftet St. Antony heute Reben in den überregional bekannten Lagen Pettenthal, Ölberg , Hipping und Orbel. Und genau hierhin sind wir zuerst gefahren. Wenn man nun in den Reben steht, erahnt mann schon das &#8220;Terroir&#8221; des Roten Hangs und gerade nach einem Sommerregen liegt ein spezieller Duft in der Luft, denn man auch durchaus im Glas wiederfindet.</p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/st-antony/st-antony-02.jpg" title="Keller, St. Antony" class="shutterset_singlepic144" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/144__267x200_st-antony-02.jpg" alt="Keller, St. Antony" title="Keller, St. Antony" />
</a>
Zurück im Weingut ging es dann in den durchaus sehenswerten und großzügigen Keller. Hier findet man sowohl alte als auch neue Eichenfässer sowie Barriquefässer. Das Ganze wirkt sehr aufgeräumt und hier wird nicht nur so mancher Schatz gehütet, sondern es kommen Jahr für Jahr ein paar neue hinzu.</p>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/st-antony/st-antony-03.jpg" title="Florian Jungbauer" class="shutterset_singlepic145" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/145__267x200_st-antony-03.jpg" alt="Florian Jungbauer" title="Florian Jungbauer" />
</a>
Den Abschluss meiner kleinen Stippvisite bildete dann die Verkostung der aktuellen Weine von St. Antony. Nachdem ich ja schon die &#8220;Kinderstube&#8221; und den weiteren Werdegang des Weins bewundern durfte war ich jetzt umso mehr auf die Weine gespannt. Klare Sache: schon der Basis-Riesling &#8220;Bodenschatz&#8221;  weiß durch seine Frucht zu begeistern und der &#8220;Rotschiefer&#8221; ist ein Musterknabe was Frische und Mineralität angeht. In den Crand Crus wird dann schließlich der Terroir-Gedanke geradezu kultiviert. Einzelne Dossiers werden folgen.</p>
<p>Ich bedanke mich auf jeden Fall schon mal bei Florian für die private Führung und die Zeit, die er mir gegönnt hat.</p>
<h3>St. Antony Weingut GmbH &amp; Co. KG</h3>
<p>Wilhelmstr. 4<br />
D &#8211; 55283 Nierstein</p>
<p><a title="St. Antony" href="http://www.st-antony.de" target="_blank">www.st-antony.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>2006 CHÂTEAU CISSAC, Haut-Médoc</title>
		<link>http://www.weinspion.de/2009/05/2006-chateau-cissac-haut-medoc/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bordeaux]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein-Dossier]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Château Cissac der Familie Louis Vialard, ist bereits in der fünften Generation im Besitz. Das Anwesen ist ein repräsentatives Schloss aus dem 18. Jahrhundert.
Die 50 Hektar Weingut liegen im Herzen des Haut-Médoc nur einen Steinwurf entfernt vom Château Mouton-Rothschild. Hier entsteht ein wunderbarer Cissac, der aus dem Jahrgang 2006 vorzüglich zu herzhaftem Fleisch passt.
Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Château Cissac der Familie Louis Vialard, ist bereits in der fünften Generation im Besitz. Das Anwesen ist ein repräsentatives Schloss aus dem 18. Jahrhundert.</h4>
<p>
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/frankreich-rotwein/bordeaux.jpg" title="2006 CHÂTEAU CISSAC, Haut-Médoc" class="shutterset_singlepic72" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/72__200x267_bordeaux.jpg" alt="2006 CHÂTEAU CISSAC, Haut-Médoc" title="2006 CHÂTEAU CISSAC, Haut-Médoc" />
</a>
 Die 50 Hektar Weingut liegen im Herzen des Haut-Médoc nur einen Steinwurf entfernt vom Château Mouton-Rothschild. Hier entsteht ein wunderbarer Cissac, der aus dem Jahrgang 2006 <a title="Charolais Beef" href="http://www.thorsten-veith.com/news/charolais-beef-an-rucola-mit-geroestetem-knoblauch/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>vorzüglich zu herzhaftem Fleisch passt</strong></span></a>.</p>
<p>Den ersten Eindruck empfinde ich als sehr nobel und elegant. Die Farbe des 2006&#8242;er Cissac ist sehr dunkelrot und macht wirklich Appetit auf mehr. Kein Wunder, nach meiner Recherche ist der Boden in diesem Terroir mit einem Unterboden von lehmigem Kalk überdeckt mit feiner Kieselerde überlagert. Das lässt ein Traubenmaterial genial reifen. Die Gärung  eines 2006&#8242;er Cissac findet lt. meiner Recherche in Holzbottichen bei kontrollierter Temperatur statt.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s &#8211; Beim ersten Nasenkontakt aus einer großen Rotweintulpe macht sich ein Aroma aus Cassis und Holunder in meiner Nase breit. Diesen Geruch sollte man beim ersten Schluck in der Nase behalten.<span id="more-432"></span> Kombiniert mit den Geschmacksnerven empfinde ich einen wirklich sehr guten eleganten Rotwein, den ich in dieser Form schon lange nicht mehr am Gaumen hatte. Ein wirklich sehr leckeres, in seiner Form, stimmiges Tröpfchen. Der Gesamteindruck ist frisch mit einem fruchtigen Abgang und einem leichten lieblichem Touch. Die Verkostungstemperatur liegt bei empfohlenen 16-18 Grad.</p>
<p>Mein Fazit: Wer gern mal mehr wie 13,00€ für einen Rotwein anlegen möchte, dem lege ich einen Château Cissac aus 2006 ans Herz!</p>
<h3>WeinSpion &#8211; Votum</h3>
<ul>
<li>Gaumen:   <strong>3,6</strong> von 4 Loupes</li>
<li>Nase:        <strong>2,6</strong> von 3 Loupes</li>
<li>Auge:       <strong>1,7</strong> von 2 Loupes</li>
<li>Preis:        <strong>0,7</strong> von 1 Loupe</li>
<li><strong>Fazit:       <span style="color: #800000;">8,6 von 10</span> Loupes</strong></li>
</ul>
<p><a title="Die WeinCharts" href="http://www.weinspion.de/die-weincharts/" target="_self">
<a href="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/weinspion-votum/weinspion-votum-080plus.gif" title="WeinSpion-Votum: 8,1 - 8,9 Loupes" class="shutterset_singlepic50" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.weinspion.de/wp-content/gallery/cache/50__240x20_weinspion-votum-080plus.gif" alt="WeinSpion-Votum: 8,1 - 8,9 Loupes" title="WeinSpion-Votum: 8,1 - 8,9 Loupes" />
</a>
</a></p>
<h3>WeinSpion &#8211; Shortcut</h3>
<p><strong>2006 CHÂTEAU CISSAC, Haut-Médoc </strong>| GFA. des Domaines Vialard Propriétaire á 33250 Cissac Médoc | trocken | 0,75 l | 12,5 % vol | 13,99 € | Bezug: <a title="Metro Hamburg" href="http://www.metro24.de/pages/DE/Assortment/Wein" target="_blank">Metro Hamburg</a><a title="Weinlounge, Hamburg" href="http://www.weinlounge.com/" target="_blank"></a></p>
<p><!--for paginate posts--><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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